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Ideen & Konzepte
Um den wachsenden Handel mit nachgemachten Gütern zu unterbinden bedarf es neuer Lösungen.
Möglichkeiten bisher: „Tracking“ vom Hersteller bis zum Händler. Das ganze noch auf recht einfache Weise per RFID-Chip oder Ähnliches. Schade, so kann der Käufer sehr schwer hat die Ware vor Ort zu prüfen.
Der Lösungsansatz:
Der Kunde des Geschäfts oder vielmehr der Käufer des Produktes kann direkt vor Ort sehen und prüfen ob die Ware „echt“ ist oder nicht.
Der Zoll kann ohne großen Aufwand prüfen ob es sich um gefälschte Ware handelt oder nicht – zum Beispiel beim Import.
Der Hersteller kann jederzeit sehen WER sich WO, WANN und wie oft dafür interessiert ob etwas echt ist, oder eben nicht. Nebenbei entfällt in einigen Bereichen noch die Registrierung für das entsprechende Produkt.
Trotz Datenschutz wäre es möglich das wirkliche Interesse an einem Produkt nachzuvollziehen.
Hieraus folgt das der Produzent der Ware zeitgleich noch seine Preispolitik prüfen und gegebenenfalls anpassen kann.
Das alles ist natürlich nicht kostenlos. Im Vergleich bezügliches der Produktpiraterie aber immer noch extrem günstig.
Entwicklungszeit |
fast fertig |
Dauer Einführung |
3 Monate |
Geschätzte Zeit bis die Kunden das System annehmen |
etwa 6 Monate bis 1 Jahr |
Bisher umgesetzt |
nein |
Idee/Konzept verfügbar |
ja |
Benötigt Material durch Zulieferer |
ja |
Geschützt |
nein |